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So sparen Sie beim Autofahren

So sparen Sie beim Autofahren

Von root | September 3, 2012 um 9:49 | No comments

Die Spritpreise werden immer höher und ein Ende der Preiserhöhung ist derzeit nicht absehbar. Doch weniger fahren, eine günstigere Tankstelle suchen oder ein sparsameres Auto kaufen sind nicht für jeden die beste Lösung. Dabei kann man schon mit einer Kraftstoff sparenden Fahrweise etwas Geld sparen.

Laut ADAC-Erfahrungen lassen sich mit der richtigen Fahrweise 10 bis 20 % Kraftstoff einsparen. Selbst im Stadtverkehr kann man noch im 5. Gang gut mit schwimmen. Der ADAC rät daher, den Motor zu starten, ohne das Gaspedal zu betätigen und sofort loszufahren, ohne das Auto im Stand warmlaufen zu lassen. Nach dem Anfahren sollten Sie sofort in den 2. Gang schalten und mit ¾ Gas zügig beschleunigen. Bei einer Drehzahl von ca. 2000 U/min sollten Sie die einzelnen Gänge hoch schalten. Ein Zurückschalten ist nicht erforderlich, solange der Motor ohne zu ruckeln noch Gas annimmt. Denn bei jedem Schaltvorgang ist ein Tritt aufs Gaspedal notwendig und das kostet jede Menge Sprit. Doch nicht nur das Schalten, sondern auch das Bremsen vergeudet Energie. Also fahren Sie vorausschauend und vermeiden Sie unnötige Bremsvorgänge.

Auch Kurzstrecken sollten Sie vermeiden. Sicherlich ist es sehr bequem, einfach ins Auto vor der Tür einzusteigen und schnell mal um die Ecke ein paar Besorgungen zu machen. Viele kurze Einzelstrecken lassen die Bilanz des Gesamtverbrauchs allerdings schlecht dastehen. Gehen Sie also ab und zu mal zu Fuß oder kombinieren Sie Einzelfahrten. Das kann Zeit sparen und ein kleiner Spaziergang tut nicht nur Ihrem Geldbeutel sondern auch Ihrem Körper gut.

Der Reifendruck sollte ebenfalls in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Ein zu geringer Luftdruck erhöht den Rollwiderstand des Autos und sorgt für einen unnötigen Mehrverbrauch und durch verlängerte Bremswege zu erhöhtem Verschleiß der Reifen. Zudem sollten nicht benötigte Dachfahrradträger und Dachboxen abmontiert werden und auch der Kofferraum ab und zu aufgeräumt werden. Leere Getränkekästen tagelang herumzufahren, erfordert Kraft und erhöht den Verbrauch Ihres Autos. Auch mit diesen Tipps können Sie bis zu 20 % Mehrverbrauch vermeiden.

Posted in: Lifestyle

Die Trends für Herbst und Winter 2012

Die Trends für Herbst und Winter 2012

Von root | September 2, 2012 um 10:07 | No comments

Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, aber so langsam verabschiedet sich der Sommer und es wird Zeit, sich mit den Modetrends für die kalte Jahreszeit vertraut zu machen.

Überraschenderweise werden Strick, Pelz und Kunstpelz sehr sparsam eingesetzt, obwohl doch gerade diese Materialen kuschelig warm halten. Dafür wurde mit viel Spitze und Seide gearbeitet. Spitze in Schwarz, Braun oder Creme, als Komplettlook oder nur als Akzent – Spitze verleiht jedem Outfit etwas Romantisches. Und auch Seidenblusen dürfen auf keinen Fall fehlen, egal ob sexy aus transparentem Stoff oder konservativ hochgeschlossen und zugeknöpft.

Hosentechnisch haben sich viele Designer an einem Modeklassiker orientiert – der nach Marlene Dietrich benannten Marlene-Hose. Diese Hose wirkt trotz des legeren Schnitts immer elegant und wird in dieser Saison oft mit einem extra hohen Bund kombiniert. Und auch 7/8-Hosen sind wieder angesagt. Bei kaltem Wetter sollte man diese am besten mit Stiefeln kombinieren.

Muster sind ein weiterer Trend der diesjährigen Herbst/Winter-Saison. Erlaubt ist, was gefällt. Egal ob Blumen, Karos oder auch Tiermotive. Die Regale werden eine große Vielfalt verschiedenster Drucke und Farben bereit stellen. Und auch Glitzer darf nicht fehlen. Pailletten in Schwarz, Gold oder Silber sind der Trend im kommenden Herbst und Winter.

Die absoluten Trendfarben sind in diesem Herbst und Winter auf jeden Fall das edle Petrol, welches das im Sommer sehr beliebte Türkis ablöst. Passend zu den Festtagen darf natürlich auch Rot nicht fehlen. Rostrot oder Bordeaux stellen dabei eine schöne Alternative zum klassischen Knallrot dar. Wenn Sie es nicht so knallig aber trotzdem weiblich mögen, sollten Sie auf dunkle Violetttöne zurück greifen. Am besten kombiniert man diese mit Schwarz. Und auch wenn Gelb eher an Sommer, Sonne und mehr erinnert, möchte es auch in der kalten Jahreszeit einen Platz in Ihrem Kleiderschrank ergattern. Gelbtöne wie Zitronengelb, das winterlichere Senfgelb oder auch Neongelb zaubern ein wenig Sonne in jeden tristen Herbsttag. Wem das alles zu bunt ist, kann natürlich auch gerne wieder auf die Klassiker Schwarz und Weiß zurückgreifen, die auch in dieser Saison sehr angesagt sind.

Mit diesen Trends sollten Sie sich auf keinen Fall die Laune durch schlechtes Wetter vermiesen lassen. Wir wünschen jedenfalls viel Spaß beim Shoppen!

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Beruf und Familie? So ist es machbar!

Beruf und Familie? So ist es machbar!

Von root | September 1, 2012 um 9:35 | No comments

Ein Kind zu bekommen ist wahrscheinlich das aufregendste Erlebnis einer jeden Frau. Und auch wenn man jede Sekunde mit seinem kleinen Schatz verbringen will, machen sich viele Frauen bereits während der Schwangerschaft Gedanken über die Vereinbarkeit von Job und Familie. Nur wenige können sich vorstellen, ihr Dasein als Vollzeithausfrau und Mutter zu fristen. Wenn auch Sie dazugehören, sollten Sie sich bereits im Vorfeld mit folgenden Fragen auseinander setzen und Ihre Überlegungen natürlich auch mit Ihrem Partner besprechen:

  • Wollen Sie in Elternzeit gehen oder nach dem Mutterschutz direkt zurück in den Beruf starten?
  • Kann sich Ihr Partner vorstellen, in Elternzeit zu gehen?
  • Wollen Sie bereits während der Elternzeit berufstätig sein?
  • Welche Betreuungsmodelle können Sie sich für Ihr Kind vorstellen?

Immer mehr Mütter entscheiden sich für eine einjährige Elternzeit und fangen danach wieder an zu arbeiten. Dabei sind Teilzeitjobs eine gute Möglichkeit, um die ganze Familie langsam an die erneute Berufstätigkeit zu gewöhnen. Außerdem ist die Trennung von Mutter und Kind etwas erträglicher, da Sie als Mutter immer noch genügend Zeit für Ihr Kind haben und es nicht einen kompletten Tag in einer Kindereinrichtung unterbringen müssen.

Aber auch immer mehr Väter können sich vorstellen, einen Teil der bis zu dreijährigen Elternzeit zu übernehmen. Dabei bieten sich flexible Arbeitszeitmodelle oder auch Home-Office-Plätze an.

Wer bereits während der Elternzeit arbeiten möchte, kann bis zu 30 Wochenstunden Teilzeit erwerbstätig sein. Damit besteht auch während der Elternzeit die Möglichkeit das Familieneinkommen in einem gewissen Umfang zu sichern, was heutzutage vielen Familien sehr wichtig ist. Eine stundenweise Unterbringung in einer Tagespflegestätte oder bei einer Tagesmutter ist für viele Familien die beste Möglichkeit, um einen freien Kopf für den Beruf zu haben und trotzdem das Kind in guten Händen zu wissen.

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Die Qual der Wahl nach dem richtigen Entbindungsort

Die Qual der Wahl nach dem richtigen Entbindungsort

Von root | August 31, 2012 um 9:38 | No comments

Krankenhaus, Geburtshaus oder ambulante Entbindung? Um zu entscheiden, welcher Entbindungsort für Sie vielleicht am idealsten ist, möchten wir Ihnen die wichtigsten Unterschiede im Überblick liefern:

Das nächste städtische Krankenhaus ist der richtige Platz für Schwangere, die es gerne familiär mögen und keine Komplikationen zu erwarten haben. Die kleinen Geburtsabteilungen bieten einen persönlicheren Kontakt zu Ärzten, Schwestern und Hebammen und auch die Kreißsäle stehen denen der großen Unikliniken in nichts nach. Es gibt vielfältige Möglichkeiten der aufrechten Entbindung, eine große Badewanne und verschiedene Methoden der Schmerzlinderung. Meist ist rund um die Uhr ein Anästhesist im Haus, sodass auch eine PDA kein Problem ist. Bei Komplikationen unter der Geburt kann es sein, dass Mutter und Kind nach der Geburt getrennt werden müssen und das Kind in eine besser ausgestattete Klinik verlegt wird. Wenn Sie das vermeiden möchten, sollten Sie im Vorfeld prüfen, ob Ihre Wunschklinik eine angeschlossene Kinderklinik und Kinderintensivstation hat.

Wenn Sie großen Wert auf medizinische Sicherheit im Falle von Komplikationen legen, sollten Sie sich direkt für eine Universitätsklinik oder Perinatalzentrum entscheiden. Diese sind allerdings größer und damit unpersönlicher als die kleinen Kreiskrankenhäuser.

Eine ambulante Geburt ist eine schöne Alternative für Frauen, die die Sicherheit einer Geburtsklinik mit der Intimität des Wochenbetts verbinden möchten. Sofern keine Komplikationen unter der Geburt auftreten und Mama und Kind nach der Geburt wohlauf sind, kann die Klinik bereits vier bis sechs Stunden nach der Geburt wieder verlassen werden und Sie können es sich schon zu Hause gemütlich machen. Es empfiehlt sich allerdings, Ihre Hebamme so früh wie möglich darüber zu informieren, wann Sie die Klinik verlassen werden, damit eine umfassende Wochenbettbetreuung gewährleistet werden kann.

Geburtshäuser funktionieren so ähnlich wie eine ambulante Entbindung. Nach einer unkomplizierten Geburt, kann man das Geburtshaus bereits nach wenigen Stunden wieder verlassen. Ein Geburtshaus unterscheidet sich von einer Klinik allerdings darin, dass es eine von Hebammen selbstständig betreute Einrichtung ist und somit zum Beispiel keine PDA eingesetzt wird. Vorteilhaft ist, dass Geburtshäuser großen Wert auf eine natürliche Entbindung legen und damit weniger Dammschnitte durchgeführt werden oder Geburtshilfen wie Saugglocken oder Geburtszangen zum Einsatz kommen. Ein Geburtshaus eignet sich allerdings nur für Frauen, bei denen keine Komplikationen unter der Geburt zu erwarten sind. Außerdem sollten Sie im Vorfeld prüfen, ob Ihre Krankenkasse eine Entbindung im Geburtshaus übernimmt.

Fast alle Kliniken und Geburtshäuser bieten Informationsabende für werdende Eltern an. Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich die Räumlichkeiten anzuschauen, ein Gefühl für die Atmosphäre vor Ort zu bekommen und alle Fragen zu stellen, die Ihnen unter den Nägeln brennen.

Posted in: Sex

Reisesnacks für kleine Krümelmonster

Reisesnacks für kleine Krümelmonster

Von root | August 30, 2012 um 13:09 | No comments

Die Ferienzeit ist fast vorbei und sicherlich waren auch Sie auf großer Reise mit Ihren Kleinen. Neben Staus, stundenlangem Sitzen und den Quengeleien auf der Rücksitzbank, haben Sie sich vielleicht auch über die Krümel und Schokoflecken auf den Sitzen geärgert, die Ihre Kinder nach der Nascherei hinterlassen haben?!

Außerdem kennen sicher auch Sie das Problem, dass Süßigkeiten für unterwegs einfach am handlichsten sind und am besten schmecken. Naja, und Butterbrote sind ja auch wirklich langweilig.

Darum gibt es hier ein paar Tipps für gesunde Zwischenmahlzeiten, die garantiert auch ihrem Kind schmecken und keine Krümel hinterlassen. Damit wird die nächste Reise sicherlich für alle ein wenig entspannter.

Wraps sind super handlich und dazu noch gesund und lecker. Dafür brauchen Sie acht Tortillas, grünes und rotes Pesto, Gurke, Paprika, Kresse und Dill. Bestreichen Sie die Hälfte der Tortillas mit grünem Pesto und verteilen Sie Paprika und Kresse drauf. Die restlichen vier Tortillas bestreichen Sie mit rotem Pesto und belegen sie mit Gurkenstreifen und Dill. Rollen Sie die Tortillas zusammen und wickeln Sie sie in Butterbrotpapier oder Alufolie. Ihre Kinder werden diesen Snack lieben und Kleckern ist quasi ausgeschlossen.

Eine sattmachende Alternative zum öden Butterbrot ist das Zebrabrot. Dazu bestreichen Sie drei Scheiben Vollkornbrot oder Pumpernickel mit etwas Butter und Frischkäse und streuen frische Kräuter drauf. Stapeln sie die Scheiben aufeinander. Eine vierte Scheibe wird als Abschluss oben drauf gelegt und alles wird in handliche Stücke geschnitten.

Auch warme Wiener sind ein Klassiker und dürfen auf keinen Fall unterwegs fehlen. Damit Sie nicht erst eine teure Pause an der Raststätte einlegen müssen, machen Sie die Würstchen doch einfach schon zu Hause warm und stecken diese in eine Thermoskanne. Damit bleiben Sie lange warm und Ihre Kinder werden sich sicherlich darüber freuen.

Als süße Snacks für zwischendurch eignen sich natürlich auch Apfelspalten, Weintrauben oder Bananenstücke. Kleine Portionen für jedes Kind schon fertig in Plastikdosen verpackt, verhindern großes Rumgeschmiere. Und statt Schokoriegel sollten Sie auf Müsliriegel zurück greifen.

Also dann, gute und stressfreie Fahrt und guten Appetit!

Posted in: Reisen

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