Sex

Beruf und Familie? So ist es machbar!

Beruf und Familie? So ist es machbar!

Von root | September 1, 2012 um 9:35 | No comments

Ein Kind zu bekommen ist wahrscheinlich das aufregendste Erlebnis einer jeden Frau. Und auch wenn man jede Sekunde mit seinem kleinen Schatz verbringen will, machen sich viele Frauen bereits während der Schwangerschaft Gedanken über die Vereinbarkeit von Job und Familie. Nur wenige können sich vorstellen, ihr Dasein als Vollzeithausfrau und Mutter zu fristen. Wenn auch Sie dazugehören, sollten Sie sich bereits im Vorfeld mit folgenden Fragen auseinander setzen und Ihre Überlegungen natürlich auch mit Ihrem Partner besprechen:

  • Wollen Sie in Elternzeit gehen oder nach dem Mutterschutz direkt zurück in den Beruf starten?
  • Kann sich Ihr Partner vorstellen, in Elternzeit zu gehen?
  • Wollen Sie bereits während der Elternzeit berufstätig sein?
  • Welche Betreuungsmodelle können Sie sich für Ihr Kind vorstellen?

Immer mehr Mütter entscheiden sich für eine einjährige Elternzeit und fangen danach wieder an zu arbeiten. Dabei sind Teilzeitjobs eine gute Möglichkeit, um die ganze Familie langsam an die erneute Berufstätigkeit zu gewöhnen. Außerdem ist die Trennung von Mutter und Kind etwas erträglicher, da Sie als Mutter immer noch genügend Zeit für Ihr Kind haben und es nicht einen kompletten Tag in einer Kindereinrichtung unterbringen müssen.

Aber auch immer mehr Väter können sich vorstellen, einen Teil der bis zu dreijährigen Elternzeit zu übernehmen. Dabei bieten sich flexible Arbeitszeitmodelle oder auch Home-Office-Plätze an.

Wer bereits während der Elternzeit arbeiten möchte, kann bis zu 30 Wochenstunden Teilzeit erwerbstätig sein. Damit besteht auch während der Elternzeit die Möglichkeit das Familieneinkommen in einem gewissen Umfang zu sichern, was heutzutage vielen Familien sehr wichtig ist. Eine stundenweise Unterbringung in einer Tagespflegestätte oder bei einer Tagesmutter ist für viele Familien die beste Möglichkeit, um einen freien Kopf für den Beruf zu haben und trotzdem das Kind in guten Händen zu wissen.

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Die Qual der Wahl nach dem richtigen Entbindungsort

Die Qual der Wahl nach dem richtigen Entbindungsort

Von root | August 31, 2012 um 9:38 | No comments

Krankenhaus, Geburtshaus oder ambulante Entbindung? Um zu entscheiden, welcher Entbindungsort für Sie vielleicht am idealsten ist, möchten wir Ihnen die wichtigsten Unterschiede im Überblick liefern:

Das nächste städtische Krankenhaus ist der richtige Platz für Schwangere, die es gerne familiär mögen und keine Komplikationen zu erwarten haben. Die kleinen Geburtsabteilungen bieten einen persönlicheren Kontakt zu Ärzten, Schwestern und Hebammen und auch die Kreißsäle stehen denen der großen Unikliniken in nichts nach. Es gibt vielfältige Möglichkeiten der aufrechten Entbindung, eine große Badewanne und verschiedene Methoden der Schmerzlinderung. Meist ist rund um die Uhr ein Anästhesist im Haus, sodass auch eine PDA kein Problem ist. Bei Komplikationen unter der Geburt kann es sein, dass Mutter und Kind nach der Geburt getrennt werden müssen und das Kind in eine besser ausgestattete Klinik verlegt wird. Wenn Sie das vermeiden möchten, sollten Sie im Vorfeld prüfen, ob Ihre Wunschklinik eine angeschlossene Kinderklinik und Kinderintensivstation hat.

Wenn Sie großen Wert auf medizinische Sicherheit im Falle von Komplikationen legen, sollten Sie sich direkt für eine Universitätsklinik oder Perinatalzentrum entscheiden. Diese sind allerdings größer und damit unpersönlicher als die kleinen Kreiskrankenhäuser.

Eine ambulante Geburt ist eine schöne Alternative für Frauen, die die Sicherheit einer Geburtsklinik mit der Intimität des Wochenbetts verbinden möchten. Sofern keine Komplikationen unter der Geburt auftreten und Mama und Kind nach der Geburt wohlauf sind, kann die Klinik bereits vier bis sechs Stunden nach der Geburt wieder verlassen werden und Sie können es sich schon zu Hause gemütlich machen. Es empfiehlt sich allerdings, Ihre Hebamme so früh wie möglich darüber zu informieren, wann Sie die Klinik verlassen werden, damit eine umfassende Wochenbettbetreuung gewährleistet werden kann.

Geburtshäuser funktionieren so ähnlich wie eine ambulante Entbindung. Nach einer unkomplizierten Geburt, kann man das Geburtshaus bereits nach wenigen Stunden wieder verlassen. Ein Geburtshaus unterscheidet sich von einer Klinik allerdings darin, dass es eine von Hebammen selbstständig betreute Einrichtung ist und somit zum Beispiel keine PDA eingesetzt wird. Vorteilhaft ist, dass Geburtshäuser großen Wert auf eine natürliche Entbindung legen und damit weniger Dammschnitte durchgeführt werden oder Geburtshilfen wie Saugglocken oder Geburtszangen zum Einsatz kommen. Ein Geburtshaus eignet sich allerdings nur für Frauen, bei denen keine Komplikationen unter der Geburt zu erwarten sind. Außerdem sollten Sie im Vorfeld prüfen, ob Ihre Krankenkasse eine Entbindung im Geburtshaus übernimmt.

Fast alle Kliniken und Geburtshäuser bieten Informationsabende für werdende Eltern an. Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich die Räumlichkeiten anzuschauen, ein Gefühl für die Atmosphäre vor Ort zu bekommen und alle Fragen zu stellen, die Ihnen unter den Nägeln brennen.

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Neues Sexspielzeug für Sie

Neues Sexspielzeug für Sie

Von sschoepf | Juni 18, 2012 um 15:43 | No comments

 

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Das Geschäft mit der Liebe

Von root | Februar 20, 2012 um 14:52 | No comments

Für manche Männer ist eine Frau aus dem Osten der absolute Traum. Frauen aus der Ukraine, aus Russland, aus der Slowakei oder aus Rumänien gelten als besonders freundlich und verführerisch. Sie werden aber auch als sexy und romantisch bezeichnet. Das ist für immer mehr Männer ein Grund, sich in diesen Ländern nach einer Frau umzusehen.

Diesen Trend haben auch viele Partnervermittlungen erkannt. Immer häufiger werden Frauen aus diesen Ländern vermittelt. Das ist allerdings nicht so ganz einfach, denn die Entfernungen sind doch recht groß. Sehr häufig spielen auch Sprachprobleme eine große Rolle. Interessierte Männer wählen anhand eines Kataloges aus, wen sie gern treffen möchten. Allerdings kann so ein Katalog immer nur einen optischen Eindruck vermitteln. Viel besser ist es, wenn die Partnervermittlungen die vermittlungswilligen Damen auch auf Video bannen. Natürlich dürfen diese Videos nichts mit der Vermittlung von Hobbyhuren & Bordelle zu tun haben, denn hier geht es um wirkliche Gefühle.

Partnervermittlungen sind für viele eine gute Chance, einen möglichen Partner zu finden, den sie sonst nie kennen lernen würden. Das hat viele Vorteile, vor allem für Menschen, die sich im Leben schwer damit tun auf andere Leute zuzugehen. Allerdings ist es, wenn wirklich ein Partner im Ausland gesucht werden soll, mit vielen Problemen und Schwierigkeiten verbunden. Viel einfacher ist es, sich bei einer Partneragentur anzumelden, die ihre Klienten in Deutschland hat. Eine gute Alternative ist dabei auch das Internet. Auch hier gibt es verschiedene Agenturen, die darauf spezialisiert sind, Menschen zusammenzubringen. Hier können sich die Leute erst einmal kennen lernen, bevor es zu einem persönlichen Treffen kommt. Oft ist das Kennenlernen per Chat oder per E-Mail intensiver und genauer als es Gespräche in der Diskothek oder in einem Café sein könnten. Die Leute haben in Ruhe Zeit, sich aufeinander einzustimmen und wenn sie sich dann treffen ist schon ein großer Teil der Unsicherheit verloren gegangen.

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Zu viele Porno-Preisträger

Zu viele Porno-Preisträger

Von Elisabeth Karsten | Oktober 7, 2011 um 7:09 | No comments

Am vergangenen Wochenende fand in Berlin die 15. Venus-Erotikmesse statt. Höhepunkt war die Preisverleihung des “Venus Awards” an ausgezeichnete Pornofilm-Darsteller. weiterlesen…

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